Romy Weißmeyer, Mentorin, Coach, Begleitung, Human Design, Personal Branding, Theki, Wanzleben-Börde
Romy Weißmeyer, Mentorin, Coach, Begleitung, Human Design, Personal Branding, Theki, Wanzleben-Börde

Über mich

Schon als Kind war mir eines klar: Ich möchte mit Menschen arbeiten. Ihnen dienen. Etwas bewegen.

Ich wollte Lehrerin werden. Dann Apothekerin. Dann Polizistin — weil ich einfach für Menschen da sein wollte. Mit 18 sagte man mir, ich sei noch nicht reif genug dafür.

Das war der erste Moment, in dem das Leben einen anderen Plan für mich hatte.

Es sollten noch viele solcher Momente folgen.

Eine Ausbildung zur Buchhändlerin — und die Entdeckung, dass ich in dem, was mich wirklich interessiert, unaufhaltsam in die Tiefe gehe. Als die Stelle des Abteilungsleiters zu besetzen war, wurde ich nicht berücksichtigt. Zu jung, hieß es. Also studierte ich BWL — um endlich dort anzukommen, wo ich hinwollte: in Führung, in Wirkung, in Gestaltung.

Doch das Leben kam dazwischen. Immer wieder.

Ein Praktikum in der Personalabteilung eines großen Unternehmens — ich merkte schnell, dass ich eher auf der Seite derer gewesen wäre, die die Menschen schützen, nicht verwalten. Eine Stelle als Assistentin der Geschäftsführung — bis ich gekündigt wurde. Vermutlich, weil ich zu oft die Wahrheit gesagt und zu viel kritisch hinterfragt hatte.

Heute weiß ich: Ich war nicht Opfer der Umstände. Es war der Weg, den ich gehen musste, um zu wachsen.

Das war meine 3er Linie, die ausprobiert, scheitert, lernt — und daraus Weisheit zieht.

Es folgten weitere Stationen. Der Vertrieb in einem Metallunternehmen — in Ordnung, aber es fehlten die Herausforderungen. Dann die Schwangerschaft, die Elternzeit, der Einstieg ins Familienunternehmen. Damals fühlte es sich richtig an — für eine lange Zeit war es das auch.

Seit längerer Zeit spüre ich, dass dieser Weg nicht mehr meiner ist. Dieses Gefühl ist kein Zeichen von Undankbarkeit. Es ist ein Signal.

Was mir dieses Gefühl sagt, zeigt auch mein Design ganz deutlich: Ich bin ein Generator. Ich darf Dinge tun, die mir Freude bereiten und die mich wirklich antreiben. Und mein Profil — 3/5 — zeigt mir, dass all diese (Um-)Wege, all diese Versuche, all diese Momente, in denen ich gestolpert, gefallen und wieder aufgestanden bin, kein Zufall waren. Sie waren meine Ausbildung. Die Grundlage für das, was ich heute bin — und wohin ich gehe.

Denn was sich durch all diese Jahre zieht wie ein roter Faden — von dem Kind, das Lehrerin werden wollte, bis zu der Frau, die heute ihren eigenen Weg geht — ist dieser eine Wunsch:

Für Menschen da sein. Etwas bewegen.

Nur diesmal auf meine Art. In meinem Rhythmus. Auf meinem Weg.

Ich habe all meinen Mut zusammengenommen — und bin losgegangen.

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“

Johann Wolfgang von Goethe

Mentoring mit Tiefe - nicht aus Theorie

Vertrauen entsteht nicht durch Titel. Es entsteht, wenn jemand den Weg kennt — weil er ihn selbst gegangen ist. Genau das bringe ich mit.

Romy Weißmeyer
hallo@romyweissmeyer.de